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De 4/4 1679
 
 

Technische Daten

Baujahr / Hersteller

1928 SAAS / SWS

Fahrzeugdaten

Länge über Puffer

15,2 m

Dienstgewicht

59 t

Reibungsgewicht

59 t

Triebraddurchmesser

1040 mm

Leistung

800 kW / 1090 PS

Geschwindigkeit

85 km/h

Antrieb

Antriebsart

Elektrisch
4 Fahrmotoren

Steuerung

Hüpfersteuerung

Bremssysteme

Automatische Bremse

Westinghouse

Rangierbremse Westinghouse

Handbremse

Spindel

Mitte der 20er Jahre wurden 24 Gepäcktriebwagen Fe 4/4 (18501-18524) bestellt. Während für die gesamte Serie der elektrische Teil von SAAS stammte, wurden für den mech­anischen Teil die Firmen SWS und SIG beigezogen. Der Trieb­wagen 18519 (später 1679) wurde von SWS hergestellt. Die Bedingung der gemischten Vielfachsteuerung mit den Be 4/6 Triebwagen wurde nicht zuletzt der vielen gleichen Bauteile wegen erfüllt. Einige Zugskompositionen mit Fe 4/4 erhielten einen blau-weissen Anstrich und wurden als "Arbeiter-Pullmann" bekannt. Ein solches Fahrzeug ist im Verkehrshaus der Schweiz ausgestellt.

Die Triebwagen 18501-18508 wurden 1930 für den Einsatz im Seetal umgebaut. Sie erhielten unter anderem eine elektrische Bremse. Ebenfalls mit einer elektrischen Bremse ausgerüstet wurden die Triebwagen 18509-18511 für den Einsatz im Vallée de Joux und auf der Strecke Puidoux-Chexbres-Vevey. Dem technischen Fortschritt entsprechend war diese Bremse etwas stärker.

1948 wurde die ganze Serie umnummeriert in Fe 4/4 801-824. Von 1950 bis 1962 erhielten alle Triebwagen neue Motoren und Lamellenantriebe. 1960 wurde abermals umnummeriert in 1661-1685 (1) und ab 1963 lautete die Bezeichnung De 4/4 1661-1685.

Ab 1966 wurde ein Teil der Triebwagen (1661-1671) umfas­send umgebaut. Mit dem Stahlkasten-Neubau wurden die Führerstände für sitzende Bedienung hergerichtet, sowie eine mehrlösige automatische Bremse eingebaut. Ebenso wurden einige elektrische Steuerungssysteme angepasst.

(1) Dabei wurde die Serie um den angepassten TW Fe 4/4 18561 erweitert.

Einsatzbereich und Depotzugehörigkeit des Triebwagens 1679

1928-1975            Einsatz in Pendelzügen ab Depot Zürich, teilweise in Vielfachsteuerung mit Be 4/6 Triebwagen
1975-1983            Ab Depot Rorschach auf den Strecken St.-Gallen-Gossau-Sulgen und St.-Gallen-Romanshorn
1983-               Als historisches Triebfahrzeug klassiert und in Rorschach stationiert.

 

 
 
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