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Gubler Max (1898-1973)

Max Gubler wollte ursprünglich Primarschullehrer werden und besuchte das kantonale Lehrerseminar in Küsnacht. Er trat jedoch vorzeitig aus, um Maler zu werden. 1918 wurde der Kunsthändler Paul Cassirer sein Mäzen (finanzieller Unterstützer). Ab dem Jahre 1920 machte Max Gubler mehrere Studienreise nach Berlin, Florenz und Sizilien. In Unterengstringen in Zürich richtete er sich 1937 sein eigenes Atelier ein. Im Kunstmuseum Winterthur fand 1932 eine erste grössere Ausstellung seiner Werke statt. 

Er malte zahlreiche Wandbilder in öffentlichen Bauten und bekam viele Preise und Auszeichnungen für seine Werke. Ein farblich dezentes Plakat ist auch in unserer Sammlung zu finden:

 

Loin des routes par le chemin de fer; 1955