Carlo Pellegrini studierte an der Accademia di Brera in Mailand. Ab 1900 wohnte er in Genf, später in Adelboden. Er arbeitete als Kunstberater für die Verlagsfirma Vouga & Co. in Genf. Carlo Pellegrini erstellte zahlreiche Entwürfe für Postkarten zu den Themen Sport und Winterlandschaften. Im Jahre 1912 bekam er von Baron Coubertin eine Einladung für die Winterolympiade in Stockholm ein Motiv zu entwerfen, für das er dann eine Goldmedaille erhielt. Nach zwei Jahren kehrte er in die Schweiz zurück und nahm Aufträge für Landschaftsbilder, insbesondere Engadiner Winterlandschaften, sowie für Porträts entgegen.
In unserer Sammlung finden sie unter anderem die folgenden Plakate von Pellegrini, die seinen Bezug zum ehemaligen Wohnort Adelboden eindrücklich illustrieren:
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